Da fehlen selbst mir kurz die Worte…
Schreibe ich doch im Beitrag „Ich zeige mich – komme was wolle“ zuvor noch, dass ich nun glaube allmählich mein Perfektionsstreben ablegen zu können und mich nun ins „Machen“ und somit ins Vertrauen stürze. Vertrauen, dass wenn es so sein soll, es auch so kommen wird.Das Gesetz von Harmonie und Ausgleich scheint hierbei glücklicherweise auf „meiner Seite“ zu sein.
Und wenn Du etwas loslässt, schaffst Du Platz für Neues. Nun fand sogar die Perfektion zu mir. Und ich muss schon sagen, die Leoparden Energie legte mir schon so einiges vor die Füsse. Gespannt, was noch alles kommen darf. 

Nach einem Spaziergang am Samstag, 27. Juli zu mir und meiner wilden Weiblichkeit im Regen im Wald, hab ich mich entschlossen, in eine lange Nachtschicht einzutauchen, um mich endlich dem Task „zeig Dich“ zu stellen. 

Du magst Dich vielleicht jetzt wundern, na sag mal Mädchen, stell Dich nicht so an, schliesslich haben das Billionen vor Dir auch schon gemacht. Richtig. Dacht ich auch. 

Dennoch galt es bei mir etwas tiefliegendere Unsicherheiten zu transformieren. Unsicherheiten die wohl noch tief in meiner DNA schlummern, weil ich wohl bereits zu oft die Erfahrung machte, dass ich für meine Ideale gehängt, geköpft, gesteinigt, verbrannt oder auf sonst kreative Weise gefoltert und gemartert wurde. 
All diesen Unsicherheiten und Blockaden galt es nun zu trotzen und mich ins blinde Vertrauen zu stürzen… 

Doch im Wissen, dass ich quasi zum ersten Mal so richtig barfuss laufe und es daher noch etwas pickst (Ego welches gerne dazwischen funkt und alles versucht zu relativieren, um bloss seine Komfortzone zu bewahren) nutze ich noch gerne Krücken. Krücken sind hilfreich, um einem am Anfang etwas mehr Sicherheit zu geben, sie erleichtern einem das Vertrauen in das, was eigentlich schon da ist. Hierfür nutze ich noch gerne (u.a.) die Krafttier Orakel Karten von Jeanne Ruland & Murat Karacay. Sie helfen mir dabei, das was gerade im Feld ist, in Worte zu vermitteln, welche mein Verstand versteht, so dass sich mein Ego wieder entspannen kann, oder zumindest versteht, was nun ansteht.

Ich wollte erfahren, was ist für mich nun bezüglich dem Projekt „corina.me“ wahrhaft wichtig?
Es kam zum ersten Mal der Jaguar.

Und nun, vier Tage später, als ich eigentlich Dir den ersten Vorgeschmack, einen Einblick in den Prozess eines göttlichen Wesens, welches nun gerade voll im Werden ist, gewähren wollte, ungeachtet meines Perfektionsbedürfnisses (welches ich eben noch in der Notiz zuvor [31.07.19] glaubte transformieren zu wollen), welche Karte zeigt sich mir dann? Auch zum ersten Mal? 
Sein Gefährte; der Leopard in Form der Perfektion. Halleluja! 

Echt ich liebe euch, 
in aufrichtiger Verbundenheit
mit allem und allen
I go #büsig NOW!
Juhuuiii!
31.07.19
21:53

PS: es gab 2 Sachen im Leben, die waren mir schon klar, bevor ich an Prinzipien wie das der Reinkarnation glaubte. 
Ich sagte damals schon, also wenn’s sowas wirklich gibt (und wenn wir auch Tiere sein können), dann war ich bestimmt mal ein Säbelzahntiger!
Ich vermisse nämlich meine riesigen Reisszähne und die Krallen wetzen bevor es auf Wild-Reiss-Tour geht. 
Okaay, zugegeben…inzwischen habe ich das Beissen und Kratzen etwas abgelegt, und bin zum handzahmen Flauschiikuschelbüsi geworden. 

Doch ich fühle meine Reisszähne kommen wieder, mit aller Liebe versteht sich, doch ich spüre, jetzt ist nicht mehr Zeit, um sich die Komfortzone flauschig zu reden… 

Das Zweite was ich damals schon spürte, ist meine tiefe Verbundenheit mit den 60er/70er Jahren.
Ich könnte schwören, ich war wohl auch bei dem Woodstock-Festival im Summer of Love erste Reihe.
Wohl deshalb sagte ich auch immer;
also wenn ich wählen könnte, dann hätte ich am liebsten Jahrgang 1945
ooooooder aber mein Leben lang 12 bleiben.
12 hat auch total gerockt!

Herzlichst,
Corina
<3